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DR
Hoe
Niemands Töchter
Hoersch, Judith, 2026| Verfügbar |
Ja (1)
|
| Exemplare gesamt | 1 |
| Exemplare verliehen | 0 |
| Reservierungen | 0Reservieren |
| Medienart | Buch |
| ISBN | 978-3-492-07369-1 |
| Verfasser | Hoersch, Judith
|
| Systematik | DR - Romane, Erzählungen, Novellen (dt.) |
| Schlagworte | Berlin, Adoption, Alleinerziehende Mutter, Schauspielerin, Identifikation, Softcover / Belletristik/Gegenwartsliteratur (ab 1, Erzählende Literatur: Gegenwartsliteratur ab 1945, Familiengeheimnis, Mütter und Töchter, Bäckerei, Eifel, Alena Schröder, Dörte Hansen, Töchter, Daniela Krien, Caroline Peters, Laetiza Colombani, Famile, Mutterlos, Orientierungslosigkeit, Generationenbeziehungen, Aufarbeitung, Paarbeziehung, Polaroid, Mayen |
| Verlag | Piper |
| Ort | München |
| Jahr | 2026 |
| Umfang | 384 Seiten |
| Altersbeschränkung | keine |
| Auflage | 1. Auflage |
| Sprache | deutsch |
| Verfasserangabe | Judith Hoersch |
| Annotation | Über das Schweigen, das uns prägt und die Wahrheit, die uns befreit Alma ist Niemands Tochter. Sie wächst in den Achtzigerjahren in der Eifel auf, doch das kluge und neugierige Mädchen fühlt sich fremd in seiner Familie. Denn um seine Herkunft wird geschwiegen. Zu einer anderen Zeit, an einem anderen Ort vermisst noch eine Frau ihre Mutter schmerzlich Isabell, die 2019 in Berlin lebt. Diese Leerstelle hat ihre Vergangenheit geprägt, und beeinflusst noch immer ihre Gegenwart, ihr Fühlen und Denken und ihr eigenes Familienleben. Als sich Almas und Isabells Wege auf schicksalshafte Weise kreuzen, entfaltet sich zwischen Polaroids und verlorenen Träumen eine Geschichte, die die beiden Frauen über Generationen hinweg verbindet. Ihr Leben lang waren Niemands Töchter auf der Suche nach ihrem Platz im Leben, und gemeinsam finden sie ihn, wo sie ihn am wenigsten erwartet haben. Ein berührender Roman über das, was wir verlieren, das, was bleibt und die Kraft, die man daraus schöpft, das eigene Glück zu suchen. Judith Hoerschs Debut erforscht zeitlose Fragen, wie Identität, die Suche nach der eigenen Herkunft und den Einfluss von Familienwunden. |